Diplomarbeiten aus dem

Schuljahr 2018/2019 Grafik- und Kommunikationsdesign

„Dua ned sudern, geh wählen!“ ist eine Jungwähler*innen Mobilisierungskampagne für die Gemeinderats- und Bürgermeister*innenwahl 2019. Sie wurde von Sebastian Panosch, Lia- Marie Radauer und Mira Schwab ins Leben gerufen.

Ziel des Soizburg-Projekts war es, ein redesigntes Monopolyspiel über die Stadt Salzburg inklusive eines beigelegten Informationsmagazins für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche aus Salzburg zu erstellen.

Das Diplomprojektziel war es, ein Marketingkonzept für die Neugestaltung eines Salzburger Parks zu entwickeln und dieses grafisch umzusetzen. Ein neues Logos sowie Bildwelt etablierten den Volksgarten als eigenständige Marke.

Gudrun Grögler, ist eine Bastlerin, welche sich in nächster Zeit mit ihren Werken selbstständig machen möchte. Aus diesem Anlass darf unser Projektteam (Miriam Girstmair, Ronja Grögler und Dzana Nuhic) für sie in Bezug auf unser Maturaprojekt anfallende Arbeiten im Bereich des Designs übernehmen.

Ziel des Projektes ZAPZARAP war die visuelle Gestaltung eines Spieles. Dies beinhaltet das Design der Elemente im Spiel sowie einen passenden Auftritt für das Endprodukt und das zugehörige imaginäre Spiele-Unternehmen.

Bei dem Projekt erhält der Segelverein, UYC Mattsee, einen neuen Auftritt. Dessen Aufritt war nicht mehr zeitgemäß und vor allem nicht durchgängig. Die Aufgabe war die Neugestaltung des Corporate Designs.

In Zusammenarbeit mit einer externen Kundin konzipierten und gestalteten Fabian Novi, Isabella Dattinger und Aleksandra Lazić einen einheitlichen Auftritt für einen Seminarhof in Oberösterreich.

Bei dem Redesign für ein Café  wird sowohl der bestehende Name geändert, als auch das gesamte CD umgestaltet. Zusätzlich werden auch der Webauftritt sowie verschiedene Printprodukte erstellt und auch Produkt- und Locationfotografie aufgenommen.

Ziel des Projekts von Liana Gfrerer, Hannah Roider und Laura Ebner für die Buchhandlung Stierle war es, ein einheitliches, optisch ansprechendes und über alle Kanäle hinweg durchgängiges Redesign zu gestalten, welches alle im Zuge dieses Projekts entwickelten Produkte kennzeichnet.

Die essentielle Aufgabe unseres Diplomprojekts besteht in der Neugestaltung des Corporate Designs der Universität Salzburg.

Ziel des dog-list-Projekts war eine Info- und Freizeitplattform mit Informationen und Insidertipps zu den Themen Urlaub und Freizeitaktivitäten für Hundebesitzer und Touristen im Salzkammergut zu erstellen.

Schuljahr 2018/2019 Medien

Das Ziel unseres Projekts war es, einem Immobilien-Kunden die Möglichkeit zu bieten, ein Gebäude schon vor Beginn des Baus zu betreten, und ihm die Raum- und Lichtstimmungen zu vermitteln.

Das Projekt Paranoia ist ein Jump’n’Run-Game, welches dem/der Nutzer_in Informationen zum Thema paranoide Persönlichkeitsstörung näherbringt.

Bei dem Projekt handelt es sich um einen Stop-Motion-Film, genauer gesagt einen Puppentrickfilm, der sich mit der Gegenüberstellung von Wertehierarchien in der Entwicklung von Kindern beschäftigt.

Die Diplomarbeit sternklar - Erstellung eines Videoguides für Nachtfotografie, insbesondere Milchstraßenfotografie  beschäftigt sich primär mit der Erstellung von Erklärvideos.

Da immer mehr Urlauber die Vielseitigkeit des Salzkammergutes mit ihren Vierbeinern erleben wollen, gibt es eine Infoplattform, auf welcher nützliche Informationen rund um das Thema Urlaub mit dem Hund zu finden sind.

In einer kleinen Stadt muss der/die Spieler_in eine gefährliche Straßensituation bestehen. Virtual Reality Technologie und ein Force Feedback Lenkrad ermöglichen es dem Spieler ein realistisches Fahrerlebnis zu haben.

In dem Projekt "Das Waldhaus erwacht" erstellten wir einen Imagefilm im Stile einer Dokumentation für das, in der Schweiz stehende Hotel, Waldhaus.

In diesem Projekt wurde ein Video für Kurland GmbH erstellt.

Ziel unseres Diplomprojektes war, ein sozial-kritisches Spiel, verpackt in einem „old-school“ - jedoch mittlerweile doch wieder modernen - Arcade-Spieleautomaten zu gestalten, um spielerisch auf die problematische Situation in Afrika aufmerksam zu machen.

ft verliert man außer Acht, dass kleine Momente im Leben glücklich machen. Man wird von der sich schnell entwickelnden Welt und Social-Media abgelenkt. Das Projekt wurde aufgrund dieses Problems geschaffen.

Mit der Erstellung eines Dokumentarfilmes über Frauen im Kampfsport hatten wir die Intention, die Stereotypen, Problematiken und Auswirkungen des Kampfsportes auf die Emanzipation aufzugreifen und dem Publikum einen Einblick in die Welt des Kampfsportes durch die Perspektive der ehemaligen Karateweltmeisterin Alisa Buchinger zu geben.