Diplomarbeiten aus dem

F.A.L.C.O.N. - Entwicklung eines 3D-Druckers

Ausgangslage:

Bestehende Systeme für die additive Fertigung erfüllen oft nicht die Anforderungen an eine modulare Architektur und moderne Filamente. Es besteht Bedarf an einer integrierten Lösung, die Mechanik, Elektronik und Software vereint und eine flexible Steuerung über Web-Interface ermöglicht.

Zielsetzung:
Das Ziel ist die Entwicklung eines 3D-Druckers unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsnormen. Die technische Umsetzung umfasst die Konstruktion von Motortreibern, einem Mainboard sowie Erweiterungsmodulen. Die interne Datenübertragung zwischen den elektronischen Komponenten soll über einen CAN-Bus realisiert werden. Zudem soll das System für die Verarbeitung von bis zu drei verschiedenen Materialien (Filamenten) ausgelegt werden.

Resultat:

Die Maschine ermöglicht die Fertigung von Prototypen mit einem maximalen Bauvolumen von 310×310×265mm. Durch die implementierte Hard- und Softwaresteuerung können Druckaufträge mit bis zu sechs verschiedenen Filamenten automatisiert abgearbeitet werden. Das System erfüllt die angestrebten Sicherheitsstandards und ist über die entwickelten Schnittstellen steuerbar.


Team: Raphael Zauner, Felix Lengauer

Betreuer: Prof. Dipl.-Ing. Reinhard Lindner