Diplomarbeiten aus dem

Diplomarbeiten 5BHET 2017/18

Entwicklung eines netzautarken Energiesystems

Projektteam: Christoph Hußl, Christian Jakesevic
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Jakob Mühlbacher

Rund 40% der in Deutschland erzeugten Energie stammt aus Kohlekraftwerken. Durch das „Netzautarke Energiesystem“ ist man von Energieversorgern unabhängig und man ist in der Lage, seine eigene erzeugte Energie zu verwenden. Auch in abgelegenen Regionen ohne Energienetz ist so eine Energieversorgung gewährleistet. Zur Realisierung unseres Zieles werden wir leistungsstarke Elektronikkomponenten verwenden, welche mit vorgeschalteten Messschaltungen zur Leistungsbestimmung ausgestattet werden, zudem wird ein Touchpad zur Visualisierung der aktuellen Telemetriedaten und der zu erwarteten Restnutzdauer benutzt.

Entwicklung eines automatisierten Motordiagnosesystems

Projektteam: Reinhard Dengg, Clemens Frenkenberger, Philipp Roidmayr, Manuel Taferner, Michael Wallner
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. (FH) Roland Holzer, AV Dipl.-Ing. Wolfgang Eder, Prof. Dipl.-Ing. Peter Lindmoser, Prof. Dipl.-Ing. Robert Fuchs

Da in letzter Zeit immer häufiger Elektromotoren in den diversen Diplomarbeiten unserer Schule, wie zum Beispiel in E-Gokarts, verwendet werden, ist die Idee entstanden, ein Motordiagnosesystem zu entwickeln. Bis jetzt bestand keine Möglichkeit, diese Motoren ausgiebig und ohne größeren Aufwand auszuwerten. Unser geplantes Motordiagnosesystem soll diese Einschränkung beseitigen und eine genaue und einfache Datenerfassung und Auswertung in Form von Tabellen und Diagrammen liefern.

Planung und Bau eines E-Drift-Trikes

Projektteam: Lukas Kronberger, Christopher Fürst, Julian Hansekowitz
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Reinhold Benedikter, FL Ing. Dipl.-Päd. Gotthard Fränzl

Eine Idee gab den Anstoß zur Planung eines elektrisch betriebenen Dreirades, das speziell zum Driften (Querfahren) abgestimmt wird. Die Hinterachse des „DriftTrikes“ wird von einem gebrauchten Kart verwendet. Ziel dieses Projekts ist die komplette Entwicklung eines mit einem Elektromotor betriebenen DriftTrikes, das mit einer SPS von Sigmatek gesteuert wird. Des Weiteren programmieren wir ein Touch-Display, um diverse Daten anzuzeigen und verschiede Betriebsmodi einzustellen.

Weiterentwicklung einer mobilen intelligenten Leistungsdatenerfassung

Projektteam: Leon Eliasch, Christoph Demelbauer
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Robert Fuchs, AV Dipl.-Ing. Wolfgang Eder

Mittels einer Leistungsdatenerfassung wurde im letzten Jahr der Leistungsverbrauch verschiedener Endverbraucher dargestellt, was zu einer Verringerung des Energieverbrauchs verhelfen kann. Ziel dieses Projekts besteht darin, den im letzten Jahr entwickelten Prototypen weiterzuführen. Dazu sollen Diagramme für eine bessere Veranschaulichung des Energieverbrauchs und eine automatische Protokollgenerierung auf einem USB erstellt sowie die Kommunikation im Gerät verbessert werden. Der Schaltschrank soll bei Messen und ähnlichen öffentlich zugänglichen Veranstaltungen eingesetzt werden, dabei soll der Energieverbrauch mehrerer Geräte in übersichtlicher Form dargestellt und aufgezeichnet werden.

Entwicklung eines Smart Community Power Managements

Projektteam: Dominik Reich, Philipp Grünschneder, Christian Gierbl
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Jakob Mühlbacher, AV Dipl.-Ing. Wolfgang Eder, Prof. Dipl.-Ing. Anton Thoma

Das Team Smart Community Power Management hat sich als Ziel gesetzt, eine intelligente Steuerung für eine Photovoltaikanlage zu entwickeln. Die gesamte Anlage eines SOS-Kinderdorfes soll dabei mit PV-Anlagen ausgestattet werden. Für die mit PV-Anlagen ausgestatteten Häuser wird ebenfalls eine Steuerung zum Management des Energieverbrauchs konzipiert. Dabei soll der erzeugte Strom zuerst das Haus versorgen, danach soll die Energie in einen Wärmeboiler gespeist werden. Sollte im Haus dann immer noch zu viel Energie vorhanden sein, dann wird in das Fernwärmenetz der Salzburg AG eingespeist. Es wird auch eine Kommunikation zwischen den Häusern im SOS Kinderdorf entwickelt, welche die erzeugte Leistung zwischen allen Häusern vergleicht, visualisiert und ausgleicht.

Weiterentwicklung und Kleinserienfertigung eines Lautsprecherrichtsystems

Projektteam: Gabriel Irlinger, Paul Proux
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Reinhard Gruber

Das Projekt baut auf vier vorherige Projekte auf, die erste und zweite Projektgruppe entwickelten und fertigten einen Prototypen, die dritte Projektgruppe konnte aufgrund von Einsparungsmaßnahmen seitens des Österreichischen Bundesheers (ÖBH) nur Vorschläge zur Verbesserung erarbeiten. Durch die Budgetaufstockung wurde die vierte Projektgruppe mit der Fertigung des ersten Lautsprecherrichtsystems der Kleinserie beauftragt, aufgrund von langen Lieferzeiten konnte dieses jedoch nicht umgesetzt werden. Dieser Auftrag wird von der diesjährigen Projektgruppe übernommen und es ist auch die Weiterführung der Kleinserie geplant.

Aufbau eines Modells einer Power-To-Heat-Anlage

Projektteam: Felix Meixner, Philipp Lerchner
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Robert Fuchs, Prof. Dipl.-Ing. Reinhold Benedikter

Die Salzburg AG betreibt bereits zwei Power-to-Heat Anlagen in den Heizkraftwerken Mitte und Nord und möchte zur Veranschaulichung ein Modell dieses Systems entwickeln und aufbauen.
Denn in einem elektrischen Netz ist es nötig, die erzeugte elektrische Leistung an die verbrauchte Leistung anzupassen. Das Ziel dieses Projekts ist es, ein Modell zu entwickeln, das auf einfache und anschauliche Weise einen Einblick in die Energieerzeugung, die Weiterverarbeitung und optimale Nutzung des Stromes bietet.

Konzeption und Bau eines Scheinwerferrichtsystems mittels Fernsteuerung

Projektteam: Christoph Prodinger, Manuel Seidl, Leonardo Schwab, Xaver Machreich
Projektbetreuer: Prof. Dipl.-Ing. Reinhard Gruber, Prof. Dipl.-Ing. Peter Lindmoser, Prof. Dipl.-Ing. Josef Lindenbauer

Der Kulturverein K.U.L.T. in Hof bei Salzburg beauftragte das Projektteam mit der Entwicklung eines fernsteuerbaren Scheinwerfers. Der vorhandene leistungsstarke Bühnenscheinwerfer mit entsprechend großer Lichtausbeute soll über das Lichtprotokoll DMX angesteuert werden. Dabei sollen die Drehung, die Neigung und der Abstrahlwinkel des Scheinwerfers möglichst feinaufgelöst zu verstellen sein. Wichtig ist auch die Beachtung der thermischen Belastung der zu entwickelnden Aufhängung, da sich der Scheinwerfer im Betrieb stark erwärmt.