Diplomarbeiten aus dem

5AHET – work in progress

Unsere Schülerinnen und Schüler des Abschluss-Jahrgangs 5AHET entwickeln aktuell die hier vorgestellten Projekte.


 

Realisierung eines autonom agierenden Greifersystems

Autonomer Greiferarm


Projektteam
:
Marcus Schmedt
Jasmin Begic

Projektbetreuer:
Dipl.-Ing. (FH) Johannes Ferner
Dipl.-Ing. Reinhold Benedikter

Als Weiterentwicklung des FI-Projektes aus der 4. Klasse hat unsere Gruppe begonnen, einen Roboter mit integriertem Greifsystem zu planen und zu fertigen. Dieser Roboter soll kleine Objekte, wie zum Beispiel weggeworfene Dosen oder Kunststofftüten, mithilfe mehrerer Sensoren erkennen und sie auf seiner Ladefläche zwischenlagern, um sie später ordnungsgemäß zu entsorgen.

 

Entwicklung einer LKW-Ladevolumenmessung

Rennkart

 

Projektteam:
Dominik Feiel
Christoph Rinnerthaler
Kevin Spanring

Projektbetreuer:
Dipl.-Ing. Reinhold Benedikter
Dipl.-Ing. (FH) Roland Holzer
Dipl.-Ing. Adolf Reinhart, MBA

Partnerfirmen:
HS Consult
Keyence
B&R

 

Da der Markt für die Ladevolumen-Messung von LKW-Anhängern von sehr teuren und komplexen Systemen dominiert wird, zielt dieses Projekt darauf ab, eine weitaus kostengünstigere Version zu entwickeln, die dennoch ein angemessenes Maß an Genauigkeit besitzt. In Kooperation mit HS Consult, B&R und Keyence wird ein dreidimensionales Messsystem entwickelt, welches insbesondere für die Vermessung von LKW-Ladevolumen bestimmt ist. Dieses soll das automatisierte Messsystem mithilfe eines Lasers berechnen.

Als Hauptkomponente dient eine Speicherprogrammierbare Steuerung, welche die Motoren steuert und mithilfe des Signals von dem Laser die Entfernung zum Ladegut auswertet und so das Volumen berechnet. Die Visualisierung erfolgt durch die Software Automation Studio und wird auf einem konventionellen Rechner wiedergegeben.

 

Entwicklung einer Lastflussüberwachung für eine elektrische Anlage

Lastflussüberwachung


Projektteam
:
Jakob Hager

Projektbetreuer:
Dipl.-Ing. Jakob Mühlbacher

 

In den meisten Gebäuden ist der konkrete Energiefluss nicht genau bekannt und für Verbraucheranalysen muss auf Vermutungen zurückgegriffen werden. Im Zuge der Diplomarbeit soll ein System zur Messung und Darstellung des elektrischen Lastflusses in einer elektrischen Anlage entwickelt werden.

Das Gerät soll in einem Schaltschrank Strom und Spannung messen. Mit einem Raspberry PI werden dann die Wirk-, Blind- und Scheinleistung errechnet und mittels einer WLAN-Schnittstelle zu einer zentralen Datenbank übertragen. Dort werden sie zur Auswertung gespeichert und visuell dargestellt.

 

Entwicklung eines netzautarken und portablen Energiesystems

Netzautarkes Energiesystem


Projektteam
:
Alexander Herbst
Markus Absmann

Projektbetreuer:
Dipl.-Ing. Peter Lindmoser
Dipl.-Ing. Jakob Mühlbacher

Partnerfirma:
Fiegl & Spielberger GmbH

Um die elektrische Versorgung an unerschlossenen Orten oder in Gebieten ohne Stromversorgung zu ermöglichen, soll ein netzautarkes und portables Energiesystem entwickelt werden, vereinfacht gesagt geht es um „Strom zum Mitnehmen“.

Mit diesem Energiesystem ist man nicht nur eine gewisse Zeit vom Netz unabhängig und kann elektrische Geräte und Verbraucher überall verwenden, sondern man kann damit auch Aggregate ersetzen – für Menschen, die oft in der Natur arbeiten oder dort ihre Freizeit verbringen und auf elektrische Geräte angewiesen sind, ideal.

 

Entwicklung eines numerisch gesteuerten Sandplotters

Sandplotter


Projektteam
:
Christoph Praschl
Lukas Steinbichler
Filip Okic
Jakob Größlinger

Projektbetreuer:
Dipl.-Ing. Reinhold Benedikter
Dipl.-Ing. Adolf Reinhart, MBA
Dipl.-Päd. Gotthard Fränzl
Dipl.-Ing. Josef Lindenbauer

Aufgraggeber:
Sigmatek

 

Die auf automatisierte Systeme spezialisierte Firma Sigmatek beauftragte unser Projektteam mit der Umsetzung eines achsgesteuerten Sandtables als Ausstellungsstück für Messen. Gesteuert werden die Achsen über das hauseigene Steuerungssystem von Sigmatek. Der Sandplotter soll mithilfe einer Kugel, die von einem Magneten geführt wird, Muster in den Sand zeichnen. Für die Konstruktion wird eine Tischplatte aus Holz angefertigt, in der alle Komponenten verbaut sind. Die Bedienung des Tisches wird für den Benutzer über ein Touchpad möglich sein.

 

Entwicklung eines sprachgesteuerten Roboterkopfes

Sprachgesteuerter Roboterkopf


Projektteam
:
Jakob Seeberger
Michael Kaltenbacher
Pascal Gruber

Projektbetreuer:
Dipl.-Ing. (FH) Roland Holzer
Dipl.-Ing. Peter Lindmoser

Unterstützer:
Absolventenverein

 

Die Idee hinter diesem Projekt ist es, einen humanoiden Roboter zu entwickeln, welcher nur über sprachliche Kommandos gesteuert wird. Dieses Projekt soll von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben werden und somit die Grundlage für viele großartige Diplomarbeiten sein. Unsere Aufgabe ist es, den „Kopf“ und den „Hals“ des Roboters zu entwerfen. Durch Keywörter soll er in „Augen“ und „Mund“ über LED-Matrizen verschiedenste Emotionen darstellen und seinen Kopf in die richtige Richtung drehen, um einfache Kommunikationen führen zu können. Versorgt wird das ganze System über eine Batterie, damit der Roboter in Zukunft auf eigenen Beinen mobil ist.